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    Warum Heilpraktiker/in … ?

    Die Zeiten sind schlecht für Otto Normalverbraucher und die Ottos - das sind Sie und ich und jeder, sich nicht Gedanken machen muß, wie er seine Millionen am Besten verprassen kann. Eine Besserung von "Oben" ist so schnell nicht zu erwarten, weil das schon lange nicht mehr an den Problemen von uns "Ottos" interessiert ist.
    Als ob das alles nicht reicht, wird mit den steigenden Menschenmassen die Versorgung mit "Lebens"-mitteln unmöglich und nachdem die Lobbyisten die Regierung im Sack haben, wird im Namen der Profite die Qualität der Nahrung noch schlechter. Pappe statt Lebensmittel ist die Devise … und damit geht das letzte bißchen Gesundheit.
    Dabei ist die Gesundheit das wichtigste in schlechten Zeiten - und da können Sie ins Spiel kommen.
    Werfen wir doch einen Blick auf die Dreiklassenmedizin:

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    Die Schulmedizin
    • Die klassische Schulmedizin ist die wissenschaftliche Lehre. Sie ist zahlen- und evidenzbasiert. Alles muß sich hier wiederholen lassen, alles muß messbar sein.
    • Jede messbare Wirkung muß eine messbare Ursache haben, um akzeptiert zu werden.
    • Endziel ist es Messwerte in einen "Normalbereich" zu bringen.
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    Die Kassenmedizin
    • [Bei der staatlich verordneten Form der medizinischen Betreuung steht die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit an erster (oder einziger) Stelle - nicht einmal die Berufsfähigkeit!
    • Arbeitsfähigkeit heißt, daß die Kasse im Fall eines Pianisten, der eine Handverletzung hat und eine teuere und aufwendige Operation nötig hat, nur dafür zahlen wird, daß er auch weiterhin arbeiten kann.
    • Arbeiten können Sie auch mit einer Hand!
    • Endziel ist die Arbeitsfähigkeit - nicht die Berufsfähigkeit!
    Alleine die Spekulationen warum die Kassen bestimmte Maßnahmen zahlen, deren Nutzen mehr als fraglich ist und erwiesenermaßen wirksame Therapien aus Prinzip nicht bezahlt werden (obwohl sie oft nur einen Bruchteil der unnötigen und trotzdem bezahlten Maßnahmen betragen) zeigen, daß hier die Interessen des Patienten nicht die alleinigen Interessen sind, die hier berücksichtigt werden.
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    Die Naturheilkunde
    • In der Naturheilkunde steht der Patient im Mittelpunkt der Betrachtungen. Bei der Therapie geht es nicht nur darum, daß der Patient beschwerdefrei ist. Zur Gesundheit gehört auch daß sich der Patient gesund fühlt. Wenn man so will, ist die Naturheilkunde ganzheitlich ergebnisorientiert.
    • Endziel ist die Gesundheit der Patienten.

    Strategien der verschiedenen Medizinformen:

    In unserer Auflistung sind wir von drei "Klassen" der Medizin ausgegangen. In der Praxis sieht es allerdings so aus, daß die idealisierte Schulmedizin in den Dienst der Kassenmedizin gestellt wurde und somit nur noch zwei Klassen übrig bleiben. Die Strategien der Kassenmedizin sind:

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    Schlucken
    • Werte des Patienten werden erfaßt und gegen "Normwerte" verglichen, von denen die Schulmedizin ausgeht, daß sie den Werten gesunder Personen entsprechen.
    • Weist die Diagnose - der Befund - darauf hin, daß es sich um eine metabolische Störung handelt, werden Medikamente verordnet, die dafür sorgen sollen, daß sich die Werte wieder normalisieren.
    • Wird eine andere Quelle als mögliche Ursache angenommen, kommt der nächste Schritt …
    Schneiden
    • Offensichtliche Schäden, die sichtbar sind, werden geschnitten. Man greift mechanisch ein und flickt den Schaden.
    • Was nicht mit "Schlucken" oder "Schneiden" kuriert werden kann, kommt zum …
    Entsorgen
    • Damit sind die Fälle gemeint, die "schulmedizinisch auskuriert" sind. Das sind die Fälle, die entweder den Aufkleber "psychisch bedingt" haben oder mit denen die Schulmedizin nichts mehr anfangen kann.
    • Das werden Ihre Patienten sein!
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    Warum also nicht Heilpraktiker/in werden… ?

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    Der Bedarf ist vorhanden und steigt
    • Die medizinische Versorgung wird immer weniger von wirklich unabhängigen Arztpraxen gesichert - falls es da je eine Unabhängigkeit gab. Die Erhaltung der Volksgesundheit wird immer mehr vom Profitdenken reguliert und der kleine Mann von der Straße kann sehen, wo er bleibt.
    • Die einzigen Therapeuten, die hier noch nicht von Regulationen erdrückt werden sind die Praxen der Heilpraktiker/innen und damit sind Sie die letzte Bastion, die sich in erster Linie um den Patienten kümmert.
    • Mit den schlechten Zeiten geht es den Menschen auch psychisch immer schlechter und damit wird der Bedarf wirklich naturheilkundlicher Praxen von Tag zu Tag mehr.
    • Die Ernährung wird immer schlechter, von einer Qualität der Nahrung kann schon kaum mehr gesprochen werden. Damit steigen die gesundheitlichen Probleme zusätzlich.
    Ihre Vorteile
    • Heilpraktiker sind meist ein-Mann-Betriebe - Verzeihung - ein-Frau-Betriebe - und damit greifen bei Ihnen die Mechanismen nicht, mit denen die unabhängigen Arztpraxen aus dem Rennen genommen wurden.
    • Zur Naturheilkunde müssen Sie keine Kredite bei Bänkern aufnehmen, die Verschuldungsfalle greift nicht.
    • Die Kassen können Sie auch nicht an die Kandare nehmen, wenn Sie von Anfang an auf private Abrechnung setzen. Wenn die Kasse Kosten übernimmt - schön. Die private Abrechnung sollte aber bei Ihnen der normale modus operandi sein.
    • Wenn Sie auch noch dazu bei keinem Verband sind, gibt es wenig Regulationen für Sie (mit dem Beitritt zu einem Verband erklären Sie sich mit deren Satzungen/Bedingungen einverstanden!).
    • Sie haben wenig Aufwand. Sie brauchen eine Liege, eine Patiententoilette, Ihr Untersuchungsbesteck (200.- €) und eine gute Ausbildung. Wer mehr machen will - kein Thema, aber damit können Sie bereits diagnostizieren und mit einer guten Diagnose beginnt die Therapie …
    Ausbildung
    • Für die Ausübung der Heilkunde brauchen Sie die Erlaubnis in Form einer Prüfung beim Gesundheitsamt. Ihr erster Meilenstein in der Vorbereitung wird also auf diese Hürde zielen. Die gute Nachricht: Was Sie für die Prüfung brauchen, wird Ihnen später in der Praxis nützlich sein - Sie lernen also nicht vergeblich!
    • Wir haben schon angedeutet, Ihr Klientel ist meist in der Schulmedizin als "Austherapiert" eingestuft. Ihre Kenntnisse der Schulmedizin müssen daher nicht nur für die HP-Prüfung entsprechend gut sein, Sie müssen in der Lage sein, eine schulmedizinische Diagnose nachzuvollziehen und gegebenenfalls auch einen Widerspruch in der Diagnose erkennen.
    • Sie sollten bereits in der Ausbildung genügend praktische Erfahrung gesammelt haben und nicht erst bei der mündlichen Prüfung zum ersten Mal mit einem Stethoskop oder einem Reflexhammer konfrontiert werden. Damit sind "Online-Ausbildungen" und "Fernlehrgänge" nicht empfehlenswert, ebenso wie die "Einzelkämpfer-ich-lern-Zuhause"-Kandidat/inn/en. Nicht, daß wir uns falsch verstehen - leider können Sie so durch die Prüfung kommen, aber in der Praxis fehlt Ihnen einfach zu viel Wissen und was der Markt braucht, sind eben einfach gute Praxen.

    Wir haben bereits festgestellt, daß es nicht viel Kapitaleinsatz zur Berufsausübung braucht. Was brauchen Sie, um auch gut leben zu können?

    Persönlichkeit
    • Jeder Therapeuten bekommt seine Patienten.
    • Sind Sie ein geselliger Mensch, bekommen Sie auch mehr Patienten.
    Therapien
    • Die Therapien, die Sie später anbieten, müssen zu Ihnen passen. Das Spektrum Ihrer Behandlungen sollte sich sinnvoll ergänzen und ein rundes Bild abgeben. Sie sollten auch immer ein paar kontroverse Behandlungskonzepte bereit haben, falls sich die Patienten im Verlauf der Therapie auf Sie "eingeschossen" haben.
    • Sie sollten nicht alle die selbe Modetherapie anbieten. Mit jeder Saison kommen neue und nach Möglichkeit recht exotisch klingende Therapien auf den Markt. Das meiste davon ist simpler Etikettenschwindel und war schon einmal da - ganz wie die Mode eben.
    Spaß an der Arbeit
    • Sie werden in selbständiger Tätigkeit arbeiten. Sie werden Ihr eigener Chef sein und Sie sollten Ihren Chef mögen.
    • Es mag sein, daß Ihnen manche Arbeiten weniger liegen. Verwaltung ist manchmal wirklich nervig, aber … Sie machen diese Arbeit nicht für Fremde, sondern in Ihrem eigenen Namen. Das sollte den Blickwinkel wieder zufrieden stellen.

    Zukunftsaussichten

    Der Heilpraktiker wird abgeschafft - mit der Drohung halten sich Verbände am Leben und pünktlich zu den Verbandstagen tauchen drohende Zeichen am Horizont auf. Tatsache ist, daß es den Beruf des Heilpraktikers schon seit über 70 Jahren gibt, daß er teilweise sogar als Heilpraktiker, teilweise mit anderer Berufsbezeichnung auch in anderen Ländern anerkannt ist. Zum guten Schluß noch ein paar offizielle Stellungnahmen und Zahlen des statistischen Bundesamts. Interessant in dem Zusammenhang die Definitionen der Berufsbilder. Während der Arzt Krankheiten behandelt, heilt der Heilpraktiker die Krankheiten - deshalb heißt er ja auch Heil-Praktiker. Bei der Gelegenheit möchte ich auch noch darauf hinweisen, daß es eigentlich Heilpraktikerin heißen müßte. Immerhin sind über 75 % der Frauen, auch wenn der Männeranteil angeblich langsam steigt.
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    Ärzte
    Ärzte untersuchen Menschen auf ihre körperliche Befindlichkeit, erheben den medizinischen Befund, stellen Diagnosen und führen Maßnahmen zur Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch.
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    Heilpraktiker
    Heilpraktiker erkennen und heilen Krankheiten, die vor allem Störungen des seelischen u. körperlichen Gesamtsystems sind, durch die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte. Dabei wenden sie Therapieverfahren an, die grundsätzlich aus der Natur- und Volksheilkunde übernommen sind, zum Beispiel Akupunktur, Iris-Diagnose und Homöopathie.
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    Zahlen des statistischen Bundesamtes
    2000:
    Heilpraktiker 13.000
    Ärzte 295.000 Praxen 128.000
    2011:
    Heilpraktiker 35.000
    Ärzte 342.000 Praxen 144.000
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    Warum Psychotherapie … ?

    Ähnlich wie beim Heilpraktiker, mit dem Sie nicht nur die gesetzliche Grundlage teilen, ist der Bedarf reichlich vorhanden und wird täglich mehr.
    Auch bei Ihnen gelten die selben Fragen der Finanzierung einer Behandlung durch den Patienten, bzw. seine Krankenkasse und auch für Ihre Patienten gilt: Sie bieten Gesundheit an, keinen Luxusartikel - und Gesundheit wird in den nächsten Jahren dringender denn je zum Überlebensfaktor.

    Der Streß für die Psyche wird in den nächsten Jahren noch intensiver werden, politische und soziale Umstrukturierungen stehen uns ins Haus und Hilfe und Unterstützung müssen wir uns selbst suchen. Für Sie als Therapeut/inn/en zählt dabei, daß Sie - außer in die Ausbildung - kaum Investitionen tätigen müssen. Sie tragen Ihr Geschäft im Prinzip immer im Kopf mit sich. Damit sind Sie auch flexibel und können sich schnell auf sich ändernde Bedingungen einstellen.

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    Warum ARDEA … ?

    Die Antwort ist ganz einfach und umfaßt alles, was zu einer guten Ausbildung gehört, die Sie nicht nur

    • durch die Prüfung bringen soll, sondern Sie später auch noch
    • gut ernähren kann und die
    • dabei auch noch Spaß macht.

    Die Antwort ist, weil es nur bei ARDEA die beste Dozentin gibt: Frau Dr. Rommelfanger. Zur gleichen Zeit ist das allerdings auch die Antwort auf die oft gestellte Frage, warum es in Ihrer Nähe keine Filiale von ARDEA gibt.

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    Erfolg bei der Prüfung
    • Seit über 20 Jahren ist Frau Dr. Rommelfanger im eigenen Ausbildungszentrum tätig - dem ARDEA-Ausbildungszentrum. Erst in Fürth und seit über 15 Jahren mitten im Herzen Nürnbergs. Sie kennt den Prüfungsalltag, seine Schwerpunkte und Besonderheiten aus dem ff.
    • Bei uns bekommen Sie als Dozentin nicht einfach einen Medizinstudenten vorgesetzt, sondern eine Ärztin, die bestens Bescheid weiß, worauf es in der Prüfung ankommt.
    • Weil bei jeder Prüfung auch der Mensch geprüft wird, weiß sie auch bestens, wo die Leichen im Keller der Prüfungskandidat/inn/en liegen können und wie Sie selbst am besten durch die kritischen Momente kommen.
    • Die Bestehensquoten unserer Schüler/innen sprechen für sich, aber was für uns noch wichtiger ist - die Praxen laufen!
    Erfolg in der eigenen Praxis
    • Die spätere Arbeit in der eigenen Praxis ist für uns der Prüfstein und das sollte auch für Sie gelten. Der Schein berechtigt Sie, befähigen kann Sie aber nur eine gute Ausbildung, in der Ihre eigenen Fähigkeiten für die spätere Arbeit mit den Patienten gefördert wird - und die kann nur von jemanden kommen, der auch die tägliche Arbeit mit den Patienten aus der eigenen Praxis kennt!
    • Bei uns bekommen Sie auch die Chance, eventuell einen der Praktikant/innenplätze in der Praxis von Frau Dr. Rommelfanger zu ergattern. Damit gewöhnen Sie sich an ihre eigene Praxis und lernen noch dazu direkt von der Meisterin.
    • Für den Berufsanfang haben wir sogar eine kleine Praxis, die an Schüler/innen vermietet werden kann (Warteliste).
    Ausbildung
    • große/r Heilpraktiker/in Naturheilkunde
    • kleine/r Heilpraktiker/in Psychotherapie
    • Reflexzonendiagnose und Therapie
    • Ohrakupunktur
    • Irisdiagnose
    • Traditionelle Europäische Medizin
    • Neuraltherapie
    • Gesprächspsychotherapie
    • Verhaltenstherapie
    • Hypnose
    • Autogenes Training
    • Refresher-Kurse, mit denen bereits praktizierende Schüler/innen betreut werden.
    • Praxismodule für die Psychotherapie
    • Prüfungsvorbereitung für Heilpraktikeranwärter/innen
    • … und vieles mehr
    eigener Verlag mit Werken von Frau Dr. Rommelfanger
    • Prüfungsvorbereitung
    • Amtsarztfragen
    • Spicker
    • Poster
    • Bücher zur Naturheilkunde
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    Was bietet sich mir für die Zukunft?

    Eine Kluge Frage, die die Menschheit in naher Zukunft mehr bedrücken wird denn je. Lassen sie uns eine Sammlung der Fragen zusammenstellen, die immer wieder von Ihnen gestellt werden.

    Wir bieten als Basis-Studiengänge den Heilpraktiker und/oder die Psychotherapie an. Zusätzlich hat der Gesetzgeber inzwischen den Bereich der eingeschränkten Tätigkeit nach dem Heilpraktikergesetz erweitert. Definitiv gibt es bis jetzt den Bereich der heilkundlichen Physiotherapie. Hierfür bieten wir keine extra Ausbildung an, da es sich nur um eine Erweiterung eines bereits bestehenden Berufs handelt … ABER wir bieten Ihnen zu dieser Ausweitung Ihrer Praxistätigkeit unsere Prüfungsvorbereitung (Nürnberger Trichter) an, damit sich der Gang zum Amtsarzt lohnt!
    Man sieht, Sie nehmen es ernst mit der ganzheitlichen Betrachtungsweise. Damit Sie diese schöne Idee auch gut und leicht umsetzen können, gibt es unser vertragsfreies Ausbildungskonzept, das diesen Bedürfnissen angepaßt ist.
    Bei diesem offenen Konzept können Sie frei wählen, was für Ihre Ausbildung und spätere Praxis von Interesse ist. Das bedeutet für Sie mehr Spaß (für uns weniger Verwaltungsaufwand) und außerdem ergeben sich für Sie alle nur denkbaren Ausbildungsmöglichkeiten.

    Sie können also auch jederzeit als HP-Schüler ein oder mehrere Themen der Psychotherapie besuchen - und ebenso umgekehrt - ohne jeweils neue, komplette Ausbildungspakete oder Verträge buchen zu müssen. Das ist es was wir unter maßgeschneiderter Ausbildung verstehen!
    Kommt darauf an … 

    Nein - wenn Sie die Ausbildung gut planen. Die bestandene Prüfung zum Heilpraktiker beinhaltet die Berechtigung zur Ausübung der Heilkunde einschließlich der Ausübung der Psychotherapie.

    Ja - wenn Sie sich zuerst für die eingeschränkte Prüfung entschieden haben. Mit der Teilzulassung "Psychotherapie" dürfen Sie keine körperlichen Erkrankungen behandeln. Deshalb ist die interne Bezeichnung dieser Prüfung ja auch die „ eingeschränkte Heilpraktiker - Prüfung“, der „kleine Heilpraktiker“.
    Das gilt auch für die zukünftigen "eingeschränkten Heilpraktiker/innen" - ganz gleich welcher Fachrichtung auch immer. Wer z. B. außerhalb der Physiotherapie arbeiten möchte, muß den "großen" Heilpraktiker nachholen, bzw. wenn Sie sich zuerst für die psychotherapeutische Schiene entschieden - und auch die Prüfung abgelegt haben - und Sie später Ihr Tätigkeitsgebiet erweitern möchten, Sie müssen also zwei Prüfungen ablegen!

    Sollten Sie daher ohnehin Interesse an der Naturheilkunde haben (HP Ausbildung), dann empfiehlt es sich für Sie doch geradezu von Anfang an, Ihre Ausbildung so zu planen, daß Sie auch nur einmal die Prüfung, nämlichen den „großen Heilpraktiker“, machen müssen.
    Ja, im Rahmen der Prüfungsrichtlinien, die besagen, daß Sie wissen müssen, wo Ihre Grenzen sind.
    Sie sollten sich immer vor Augen halten, daß Sie in jedem Fall - dadurch daß Sie die Erlaubnis haben psychotherapeutisch tätig zu sein - auch beim „großen Heilpraktiker“ entsprechende Grundkenntnisse besitzen sollten. In Anbetracht der Gesetzeslage, wurde der Prüfungskatalog der Psychotherapie in den Fragenkatalog der Heilpraktiker aufgenommen!

    Keine Angst, Sie müssen jetzt nicht automatisch das ganze psychotherapeutische Stoffgebiet perfekt beherrschen, wenn Sie zur Prüfung antreten - jedoch haben uns die letzten Heilpraktikerprüfungen gezeigt, daß man sich auf gesetzlicher Seite durchaus darüber im klaren ist, daß Sie nach bestandener Prüfung auch psychotherapeutisch tätig werden dürfen - weshalb Fragen aus dem psychotherapeutischen Arbeitsgebiet und besonders aus der Psychiatrie immer häufiger gestellt werden!

    Viel wichtiger als für die Prüfung ist es jedoch für Sie, daß Sie später, wenn Sie dann auch psychotherapeutisch tätig sind, den entsprechenden Ausbildungsnachweis, resp. Kenntnisstand vorweisen können.
    Das ist zum einen, was der Gesetzgeber als Sorgfaltspflicht bezeichnet, zum anderen ist es natürlich für Ihren Patienten die Basis für ein Vertrauensverhältnis wenn Sie entsprechende Fachkenntnisse und therapeutische (Selbst-)Erfahrung besitzen (und Sie wissen ja wohl selbst am besten, daß eine Therapie ohne ein Vertrauensverhältnis - egal welche Heilweise - unmöglich ist).

    Weil wir schon gerade bei der Sorgfaltspflicht sind, komme ich gleich zu einer Frage, die besonders im Zusammenhang mit der Psychotherapie gerne und oft gestellt wird:
    Jawohl, Sie dürfen!
    Dies ist die Antwort auf aktuelle Prüfungsfragen, die immer wieder - gerade unter den Psychos - für Unruhe gesorgt haben.

    Diese pauschale Antwort hat allerdings in der Praxis eine Auflage - und zwar ist die Voraussetzung dafür, daß sich die Anwendung auf die Unterstützung psychotherapeutischer Indikationen beschränkt.
    Zusätzlich kommt hier natürlich wieder die Sorgfaltspflicht ins Spiel - eine indirekte Voraussetzung ist auch wieder der Nachweis eines entsprechenden Kenntnisstandes (Ausbildungsnachweis)! Hier ein paar Kurse der Volkshochschule besucht und ein Buch gelesen zu haben ist einfach zu wenig.
    Für einen verantwortungsbewußten Therapeuten (und was anderes möchte Sie ja wohl nicht sein!) ist dies selbstverständlich!
    Natürlich möchte Sie wissen, wie lange Ihre Ausbildungszeit dauert...

    Der komplette Studiengang für die

    Heilpraktiker

    dauert (inklusive Ferien) gute eineinhalb Jahre. Die Hauptvorlesung findet zweimal in der Woche, jeweils dienstags und freitags am Abend statt - die beiden Tage bauen aufeinander auf, d. h. es sind keine parallelen Vorlesungen.

    Die Ausbildungsrichtung

    Psychotherapie

    kann am schnellstens in einem Jahr absolviert werden (natürlich ebenfalls einschließlich der Ferien), oder aber Sie lassen es langsam angehen, dann dauert die Ausbildung zwei Jahre, bis Sie einmal mit dem Lehrplan durch sind. Dies kommt daher, daß die Ausbildung Psychotherapie zwar auch an zwei Abenden in der Woche (mittwochs und donnerstags) stattfindet, aber diese beiden Kurse bauen nicht unmittelbar aufeinander auf - vielmehr laufen Sie parallel. Dadurch ist es Ihnen möglich, je nach beruflicher oder familiärer Belastung entsprechend, zweimal die Woche zu kommen oder eben nur einmal - wie es Ihrer persönlichen Vorstellung entspricht. Trotzdem ist natürlich der komplette Inhalt beider Kurse nötig zur Prüfung.
    Bei uns in der Schule gibt es gar keine Zulassungsbedingungen (die „Chemie“ sollte halt stimmen - in Ihrem und unseren Interesse).

    Zulassungsbedingungen zur Prüfung



    • 1. Antrag auf Zulassung (formlos)
    • 2. Geburtsurkunde
    • 3. Lebenslauf
    • 4. amtliches Führungszeugnis
    • 5. ärztliches Zeugnis
    • 6. (mindestens) Abgangszeugnis der Volksschule
    • 7. Erklärung darüber,
    • 7.1. ob ein gerichtliches Strafverfahren oder ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig ist
    • 7.2. ob und gegebenenfalls bei welcher Behörde zuvor bereits eine entsprechende Erlaubnis beantragt wurde
    • 7.3. daß die Heilkunde im Zuständigkeitsbereich des prüfenden Gesundheitsamtes ausgeübt werden wird
    • 8. Nachweis, der die Absichtserklärung nach Nr. 7.3 unterstreicht


    WICHTIG: Der/die Antragsteller/in muß beim Prüfungstermin mindestens 25 Jahre
    alt sein.
    Heilpraktiker-Antragsunterlagen erhalten Sie auch aus dem Internet unter:

    http://www.nuernberg.de/internet/gesundheitsamt/heilpraktiker.html
    Dies sind die allgemeinen Zulassungsbedingungen der Gesundheitsämter. Weitere Tips finden Sie ebenfalls auf der Web-Site des Nürnberger Gesundheitsamtes.
    Damit Ihre Ausbildung aber auch Sinn macht - immer vorausgesetzt, daß Sie auch die Prüfung ablegen wollen - möchten wir Sie gleich darauf hinweisen, daß Sie zum Beginn Ihrer Ausbildung doch mindestens 23 Jahre alt sein sollten. Wenn Sie die Psychotherapie-Prüfung ablegen wollen, und dies in einem Jahr durch ziehen wollen, sollten Sie sogar 24 Jahre alt sein. Sonst müßten Sie nach Abschluß Ihrer Ausbildung nur unnötig lange warten (eine gute Ausbildung ist zwar solide wie Eisen, aber dieses sollte auch geschmiedet werden, solange es noch heiß ist....).
    ... andererseits gibt es nach oben kein Alterslimit.
    Prinzipiell ist jeder so alt, wie er sich fühlt. Unser mittlerweile ältester „Schülerin“ war über 70 und hat die Prüfung auch geschafft- also, worauf warten Sie noch?
    Generell lernt ein „junger Kopf“ leichter (weil die meisten Menschen irgendwann aufhören zu lernen) aber unsere rasante Kultur entläßt ohnehin niemanden aus dem Lernprozeß und oft kann man sagen, daß die Jugend das erst einmal lernen muß, was das Alter schon wieder vergessen hat. Es ist alles eine Frage der Einstellung.
    Zunächst die Heilpraktiker-Ausbildung:
    Die Basisausbildung der Heilpraktiker beinhaltet auf jeden Fall das nötige Wissen zur Prüfung. Weil uns für Sie die Prüfung nicht reicht, bekommen Sie auf jeden Fall das nötige Wissen mit, um selbständig Diagnosen zu stellen. Wie es bei einer richtig guten Ausbildung so sein sollte, fließt der Praxisalltag - gerade wenn es um Erkrankungen (die „Klinik“) geht - in den Unterricht ein. So bekommen Sie von Frau Dr. Rommelfanger natürlich nicht nur die Erkrankungen beigebracht, sondern auch diverse Hinweise auf Therapiemöglichkeiten - und im Besonderen natürlich auch auf naturheilkundliche Therapiemöglichkeiten.
    Darüberhinaus ist in der Basisausbildung auch genügend Praxis enthalten. So sieht die Ausbildung vor, daß Sie sowohl eine allgemeine körperliche, als auch die nötigen speziellen Untersuchungen in der eigenen Praxis durchführen können. Des weiteren bieten wir Ihnen die Gelegenheit, den Umgang mit der Spritze zu lernen. Damit können Sie z. B. Blut entnehmen, die Eigenbluttherapie am Patienten zu machen und natürlich Injektionen zu geben.

    Bei dem Ausbildungsgang zur Psychotherapie sieht es noch besser aus!
    Mit den Hauptvorlesungen am Mittwoch bekommen Sie die nötige Theorie und mit unserem neuartigen Konzept der Modularen Ausbildung und unseren Seminaren lernen Sie soviel „Techniken“ auch in der Praxis, daß Sie in der Lage sein sollten, eine „kleine Psychotherapie“ mit Schwerpunkt einer Kurz-Gesprächspsychotherapie selbstständig und verantwortungsvoll durchzuführen.

    Das ist ja das Schöne bei unserem offenen Konzept: Sie können sich Ihre Ausbildung ganz individuell nach Lust, Laune und Neigung zusammenstellen!
    Wir haben uns des Themas der Anfahrt angenommen und einige Ausbildungen zu Wochenendausbildungen zusammengefasst.

    Die Irisdiagnose

    1Wochenende


    Die Neuraltherapie Mini

    1 Wochenende


    Die Neuraltherapie Segmenttherapie

    2 Wochenenden


    Die Neuraltherapie tiefe Injektionen

    2,5 Wochenenden


    Die 4- Elementenlehre Theorie

    1 Wochenende


    Die 4- Elementenlehre Therapiekonzepte

    1 Wochenende



    Die Ausbildung selbst konnten wir natürlich nicht zusammenfassen, aber dafür gibt es ja den

    Nürnberger Trichter


    Zwei Wochen in den Pfingstferien an denen es durch den Prüfungsstoff geht (mit Praxis)
    Die Hauptvorlesungen und Ausbildungen für beide Studiengänge hält Frau Dr. med. Rommelfanger selbst.
    Frau Dr. Rommelfanger hat Medizin und Psychologie studiert und ist in ihrer Privatpraxis naturheilkundlich und psychotherapeutisch tätig.
    Sie hat bekannte Verfahren weiterentwickelt und das Wissen der europäischen traditionellen Medizin zusammengefasst und erweitert zur 4-Elementenlehre, sowie die Reflexzonendiagnose und Therapie begründet. Hierzu hat sie ihr Wissen auch in verschiedenen Büchern veröffentlicht.
    Für Sie besonders interessantt ist, daß sie jetzt seit über 20 Jahren in der Ausbildung tätig ist und von Stunde Null an bei der zentralisierten Prüfung mit dabei war.
    "Nebenbei" ist sie die Autorin der allseits bekannten Reihe der „Amtsarztfragen-Bücher“ zur Heilpraktikerprüfung von denen mittlerweile schon über 2oo.ooo Stück verkauft wurden.
    Sowohl die Schule als auch die Bücher sind international bekannt und bewährt.
    Damit ist die Frage ihrer Kompetenz ja wohl ausreichend beantwortet.
    Sie haben recht, versprochen wird viel, nicht nur vor den Wahlen...
    Natürlich können Sie sich selbst davon überzeugen - wir spielen schließlich mit offenen Karten. Kommen Sie deshalb einfach einmal als Gasthörer, setzen Sie sich in eine der Hauptvorlesungen rein und unterhalten Sie sich mit unseren Schüler/innen (Ihren späteren Kollegen/Kolleginnen...) - machen Sie sich ruhig Ihr eigenes Bild, bevor Sie sich entscheiden. Sie haben einen Abend frei für jede Fachrichtung - nutzen Sie die Gelegenheit!
    Ausnahme: an den Samstagskursen, Seminaren und Paukkursen können wir Ihnen dieses Angebot wegen begrenzter Teilnehmerzahl leider nicht machen.
    Sie wollen sich so nennen? Warum tun Sie‘s nicht? Solange Sie sich nicht mit einer geschützten Berufsbezeichnung schmücken, dürfen Sie sich nennen, wie Sie lustig sind.
    Was dürfen Sie mit einer solchen Bezeichnung?
    Nix - und jetzt wird‘s interessant: Solche Bezeichnungen sind nichts anderes als das Produkt eines übertriebenen Geschäftssinns. Leider gibt es viele Ausbildungsinstitute - zum Teil auch noch mit dem Segen eigens dafür gegründeter Verbände - die ihnen auch noch mittels einer „betriebseigenen Prüfung“ einen solchen Titel oder eine andere Phantasiebezeichnung verkaufen möchten.
    Im Extremfall müssen Sie dafür eine schriftliche Arbeit anfertigen und diese an eine „zentrale Stelle“ dieses Ausbildungsinstitutes schicken und bekommen dann eine „Ernennungsurkunde“ oder so etwas ähnliches, ja sogar von einem Professor XYZ unterschrieben, zurück. Doch lassen Sie uns nicht vergessen, egal wie offiziell der Anstrich dieser Ernennung auch sein mag, zur Behandlung von Erkrankungen berechtigt alleinig das Bestehen der Prüfung vor dem Amtsarzt!
    Ohne diese Berechtigung (Ausübung ohne Bestallung) dürfen Sie sich selbst behandeln - oder an Ihren Familienangehörigen üben.
    Interessant wird so etwas in dem Moment, in dem etwas passiert. Wenn ihnen im Verlauf Ihrer Heilbemühungen die Erbtante oder auch die Schwiegermutter (auch ohne Ihre Schuld) verstirbt, werden Sie eine recht interessante Zeit mit der Staatsanwaltschaft verbringen können. Bei der Gelegenheit lernen Sie dann die Grundlagen der Sorgfaltspflicht, Fremd- oder Eigengefährdung und noch manch andere „lustige“ Dinge mehr - also Vorsicht!
    Wenn Sie durch den Todesfall auch noch "profitieren" ... den Rest können Sie sich denken.

    Hier in Konflikt mit dem Gesetz zu kommen, verbaut Ihnen wenigstens lebenslänglich den Weg auf legalem Weg die Zulassung als HP zu bekommen.
    Nein, natürlich nicht. Keine - wie auch immer genannte - Ausbildung mit oder ohne „zertifizierte“ Prüfung berechtigt Sie zur Heilkunde - ohne die Prüfung durch den Amtsarzt.

    Die Prüfung zum Heilpraktiker - oder auch die eingeschränkte Prüfung zum Heilpraktiker - legen Sie bei einer neutralen Stelle - dem Gesundheitsamt - im Anschluß an Ihre Ausbildung ab.
    Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, und Sie dürfen anschließend, nachdem Sie bestanden haben (was wir doch schwer hoffen wollen), beim Amtsarzt in einer persönlichen (mündlichen) Prüfung mit Ihrem Wissen glänzen.
    Diese mündliche Prüfung beinhaltet auch die Möglichkeit praktische Fertigkeiten zu demonstrieren. Dies können z.B. Notfallmaßnahmen sein, (z. B. Reanimation am Phantom) aber auch so delikate Dinge wie Blutabnahme, Auskultation, Perkussion für den angehenden HP oder auch die Demonstration einer psychotherapeutischen Sitzung für den „Psycho“ - eben alles, was Ihre spätere Praxistätigkeit ausmacht.
    Sie können bei uns jederzeit einsteigen. Unsere Studiengänge wiederholen sich im roulierenden System immer wieder.
    Sie steigen z. B. beim Thema Bewegungsapparat ein und gelangen nach Ablauf der Ausbildungszeit (1.5 Jahre beim beim Heilpraktiker/1 Jahr bei der Psychotherapie) genau bei diesem Thema wieder an.
    Vernünftigerweise fassen Sie sich bei Themen, die über mehrere Abende gehen, solange in Geduld, bis dieser Block abgeschlossen ist, und Sie bei dem nächsten Thema einsteigen können.

    • Mögliche Einstiegstermine sind also immer dann, wenn ein Kurs mit einer 1 beginnt - der Beginn eines neuen größeren Kapitels
      (z. B. „Herz/Kreislauf I“, „Lunge I“) oder

    • bei Kursen ohne fortlaufenden Nummern (z. B. „Baumtest“), d.h. wenn das Thema an einem Abend abgehandelt werden kann.

    Klar, so etwas gibt es bei uns bei der Ausbildung zum „großen Heilpraktiker“.
    Erstens kommen wohl die meisten unserer Schüler nicht unbedingt aus einem verwandten Beruf, und zweitens ist es meist schon eine Zeitlang her, daß Sie die Schulbank gedrückt haben. Sicher, wir verzeichnen einen erfreulichen Anstieg der jüngeren Semester, aber die Regel ist dies noch lange nicht - und selbst jemand, der frisch von der Schulbank kommt, ist dankbar, für ein wenig geistige Hilfestellung, denn ganz ohne Chemie, Biochemie und Grundlagen der Biologie geht’s nun mal nicht.
    Unser Einführungskurs für die HP’s findet zweimal jährlich statt.
    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
    Diese Bezahlung dieses Einführungskurses ist Pflicht für den HP-Schüler-Status.
    Wir sind hier aus der Erfahrung heraus - zum Wohl der Schüler - von der Freiwilligkeit abgewichen, da der finanzielle Beitrag einerseits jedem zumutbar ist, andererseits hat sich gezeigt, daß die Schüler, die den Kurs besucht haben, einen echten Vorsprung im Unterricht (und auch später) hatten.
    Damit beantwortet sich auch schon fast die nächste Frage ...
    Nein, Sie müssen nicht zu warten, bis Sie den Kurs besucht haben. Sie springen ohnehin ins kalte Wasser und müssen täglich dazu lernen. Die ersten drei Monate sind die schlimmsten und zu Beginn Ihrer Ausbildung werden Sie öfter das Gefühl haben, unter die Räder gekommen zu sein. Gewöhnen Sie sich dran, das gibt sich.
    Und die Frage, wie oft Sie den Brush-Up-Kurs besuchen sollen?
    Ganz klar - so oft wie möglich - wann immer sich die Gelegenheit bietet. Denken Sie daran: diesen Kurs bezahlen Sie nur einmal, besuchen können Sie ihn, wann immer er stattfindet.
    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
    Unser persönlicher Tip: Vor der Prüfung den Kurs nochmal besuchen, das verknüpft noch einmal lose Enden.
    Nachdem wir eine vertragsfreie Ausbildung anbieten, passiert finanziell gar nix. Die Vorlesungen wiederholen sich im eineinhalbjährigen Rhythmus bei den HP’s, im Ein-Jahres-Rhythmus bei den „Psychos“ - alles, was Sie demnach tun müssen, ist einfach solange zu warten, bis das Thema wieder dran ist. Wenn Sie darauf verzichten die Vorlesungen zu wiederholen, dann sieht es schon schlechter aus. Sie sehen ja selbst, daß unsere Ausbildungszeit - angesichts des Pensums - stark gestrafft ist. Wir gehen davon aus, daß Sie zuhause fleißig büffeln. Der Stoff ist dementsprechend stark konzentriert. Wenn Ihr Studienbuch recht große Lücken hat, dann sieht das nicht nur in der Prüfung schlecht aus - Sie kommen vielleicht gar nicht erst dazu, es dem Amtsarzt vorzulegen (das Studienbuch wird nämlich gerne in der Mündlichen begutachtet - d. h. wenn Sie die Schriftliche bereits bestanden haben).
    „Merkwürdigerweise“ sind es immer dieselben, die die Vorlesungen schwänzen und dann in der Prüfung dafür sorgen, daß unsere Bestehensquote wieder nicht 100 Prozent ist. Wer also hier gespart hat, der hat am falschen Ende gespart.
    Die Prüfung selbst schlägt mit ca 400,- € zu Buche - da hätten Sie wohl besser den Unterricht besucht und nicht ein halbes Jahr (mindestens) zusätzlich verloren.
    Also, in Ihrem eigenen Interesse, holen Sie den Stoff nach, bevor Sie zur Prüfung gehen.

    p.s. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Mitschriften Ihrer Kommiliton(inn)en die Vorlesung nicht ersetzen können.

    p.p.s. Falls Ihnen die Finanzen in die Quere kommen - Sie können sich durch Geschenkgutscheine von Ihren Lieben während der Ausbildung unterstützen lassen. Geschickt getimed entlasten solche Gutscheine spürbar den Etat und sind sicher willkommener als SOS (Socken-Oberhemden-Schlips) Geschenke.
    Das kommt darauf an, ob Sie Gast oder Schüler/in sind.
    Klar - durch unser offenes Konzept haben wir auch Gäste anderer Schulen, die nur einzelne Themen hören möchten, beziehungsweise auch interessierte Laien, deren vordringlichstes Ziel nun nicht unbedingt der Gang zum Amtsarzt ist.
    Sie bezahlen für den Abend etwas mehr.

    Der Unterschied zwischen unseren Schüler/innen und Gästen besteht in einem regelmäßigen Besuch der Vorlesungen und dem Besuch des Einführungskurses (HP’s). Unsere Schüler/innen haben auch ein Studienbuch in dem jede besuchte Vorlesung festgehalten wird. Wenn Sie als Schüler/in einmal etwas länger pausieren müssen (bedingt durch Familie, Beruf etc.) dann können Sie dies jederzeit tun - Sie sollten sich nur bei Frau Dr. Rommelfanger abmelden.

    Für Schüler kostet eine Vorlesung* 36 €
    die Samstagvormittage* 49 €

    Gäste bezahlen am Abend* 41 €
    und für den Samstag Vormittag* 52 €
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    * Stand April 2014 - Änderungen und Irrtümer vorbehalten!
    Wieviel Bildung hätten Sie denn gerne? Bei unserem offenen Ausbildungskonzept stehen Ihnen sehr viele Wege offen …

    Heilpraktiker

    Gehen wir einmal von einem regelmäßigen Besuch der Hauptvorlesungen (3 Semester Die/Fr/Sa) aus, dann kommen wir auf einen Betrag von ca 5.000 € für den kompletten Studiengang.

    Psychotherapie

    Beim Studiengang Psychotherapie kommen Sie auf pi x Daumen 3.000 €.

    In diesen Betrag sind noch nicht die Kosten für Bücher, spezielle Prüfungsvorbereitung, Praxiskurse oder Unterrichtshilfsmittel (z. B. Untersuchungsset) enthalten.
    Nachdem Sie nur jeweils die einzelne Vorlesung bezahlen - wir nennen das unsere „Kino-Prinzip“, gewähren wir Ihnen damit quasi zusätzlich ein zinsloses Darlehen für die Dauer Ihrer Ausbildung. Sie können auch sagen: Ratenzahlung bei Bedarf.
    Ganz wichtig ist natürlich, daß Sie bei uns auf jeden Fall wirklich nur das bezahlen, was Sie tatsächlich besuchen und keine weiterlaufenden Kosten in den unterrichtsfreien Zeiten haben (wie z. B. andernorts in den Ferien).
    Unser einziger Tribut an die Verwaltung besteht in der Gebühr von 15.- € für Ihr Studienbuch (bei den Heilpraktikern bereits im Einführungskurs enthalten), mit denen Sie Ihren (regelmäßigen!) Besuch des Unterrichts nachweisen - besonders wichtig für die Vorlage beim Gesundheitsamt und für Praktika!
    Nein - natürlich nicht.
    Wie schon soeben gesagt, sind die 15.- € für Ihr Studienbuch (beim Heilpraktiker bereits im Basic-Kurs enthalten) alles, was an Extrakosten anfällt.
    Dieses Studienbuch ist für Sie auch zur Vorlage beim Gesundheitsamt wichtig - es dokumentiert Ihren Unterrichtsbesuch. Das heißt, daß Sie für jedes besuchte Thema einen Stempel bekommen. Das war aber auch schon alles, was nach Verwaltung aussieht. Wir sind einfach keine Bürokraten - und Sie brauchen es auch nicht zu werden.

    Unsere Devise ist,
    • mitmachen
    • dabeisein
    • Spaß haben.
    Was für eine Frage!

    Schüler/innen der ARDEA®-Schule genießen ja in erster Linie einmal eine Spitzenausbildung bei Frau Dr. Rommelfanger - die Qualität können Sie am besten beurteilen, wenn Sie die Gelegenheit nutzen, einmal als Gasthörer/in zu uns zu kommen.
    . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
    Weiter erhalten Sie finanzielle Vergünstigungen (Bücher aus dem eigenen Verlag, Kurse) und werden bei Kursen, mit Teilnehmerbeschränkung bevorzugt.
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    Auch wenn es um das Thema Praktikumsstelle geht, müssen Sie im Normalfall(Kapazität/Chemie) nicht im Regen stehen - vorausgesetzt Sie waren ein/e fleißige/r Schüler/in!
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    Zusätzlich bieten wir Berufsanfänger/innen die Möglichkeit unseren Praxisraum zu mieten. Hier gibt es natürlich Wartezeiten, aber oft lassen sich auch andere Absprachen mit den derzeitigen Mieter/inne/n treffen.
    Keine Angst, bei unserer Ausbildung heißt es „Praxis ist das halbe Leben“. Sie haben somit reichlich Gelegenheit bei uns „Hand anzulegen“.
    Unser Ausbildungsziel ist es, daß Sie nicht nur bei der Prüfung gut abschneiden, sondern vor allem später in der Praxis erfolgreich sind.
    Damit ihnen alles leicht verständlich wird - auch in der hintersten Reihe - haben wir tief in die Techno - Kiste gegriffen. So haben wir zum Beispiel unsere bereits erwähnte Mikrofonanlage, damit Sie auch in der hintersten Reihe der Vorlesung folgen können. Diese Anlage ist mit unserem Umzug auch erweitert worden, damit Sie jetzt auch in unserem Liegensaal bei den praktischen Übungen jedes Wort unserer Frau Doktor bestens verstehen können - schließlich sind ja auch die Räume größer und mehr geworden!


    ... sehen Sie unsere Projektionsanlage im Einsatz mit unserer Spezialkamera. Damit können die Schüler auch auf den hintersten Platzen Demonstrationen folgen, wie z. B. hier an unserem Modell (natürlich aus dem Hause SOMSO). Auch unsere Mikroskopieranlage oder unser Irismikroskop sind damit genauso „mitteilsam“ geworden.
    Weil Computer eine phantastische Erfindung sind (vor allem die mit dem Apfel) haben wir Sie in unsere Ausbildung integriert.
    Unser gesamter Unterricht läuft über unsere Profektionsanlage mit farbigen Bilder, Animationen, Filmen - und bei Bedarf mit Ton (Frau Dr. Rommelfanger bemüht sich ja redlich, aber das charakteristische Pfeifen, Giemen und Brummen will ihr nicht so gut gelingen, wie dem Original). Wenn Sie nach dem richtigen Wort außer „WOW“, „Phantastisch“ oder so suchen, so etwas nennt sich „interaktiver multimedialer Unterricht“.
    Sie haben außerdem bei uns die Möglichkeit, anhand modernster Diagnoseverfahren wie EKG, Spirometer oder ähnlichem, medizinische Befunde nachzuvollziehen und vor allem auch zu interpretieren - Sie sollten ja die, von Ihren Patienten in der Regel mitgebrachten, medizinischen Befunde auch fachkundig interpretieren können.
    Wenn Ihre Patienten also später einmal mit medizinischen Befunden zu ihnen kommen, haben Sie es nicht nötig, krampfhaft die Haltung zu bewahren, ein wissendes Gesicht zu machen (immer in der Hoffnung sich nicht zu blamieren)und auf die Schulmedizin zu schimpfen. Eine fundierte Ausbildung ist eben durch nichts zu ersetzen.

    Psychotherapie

    Aber auch unsere „Psychos“ kommen nicht zu kurz: Wir haben die Palette unserer Workshops erweitert, um jedem Geschmack gerecht zu werden.
    In den Hauptvorlesungen handeln wir nach wie vor den Stoff ab, der für die Prüfung unabdingbar ist.
    Wenn Sie sich für eine Therapie in besonderem Maße interessieren, gibt’s jede Menge Aufbaukurse, sowie in unseren Workshops die Möglichkeit, selbst schon mal ins Therapeutendasein reinzuschnuppern - im Anfang natürlich unter strikter Anleitung.
    Klar, daß wir Sie nicht im Regen stehen lassen, wenn die Prüfung vor dem Amtsarzt Ihr erklärtes Ziel ist. Nachdem Ihr Studium die eine Seite der Medaille ist und die Prüfung eine andere, bieten wir Ihnen spezielle Kurse zur Vorbereitung, die sich auf die Aspekte der Prüfung konzentrieren. Dabei geht es zum einen um den Lernstoff mit seinen Prüfungsschwerpunkten - und zum anderen um Ihr Nervenkostüm. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, war es (neben dem „Schwänzen“) immer wieder die Prüfungssituation und weniger das mangelnde Wissen, wenn mal wirklich etwas schief gelaufen ist. Deshalb gibt es ja auch bei uns Prep-Up-Sonntag, bei dem wir Sie zur Prüfung konditionieren.

    Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker/in

    • Nürnberger Trichter (Theorie und Praxis!)
    • das Praxis-Wochenende
    • den Prep-Up-Sonntag und
    • die Differentialdiagnose.

    Prüfungsvorbereitung Psychotherapie

    • Paukkurs (6 Abende)
    • Prep-Up-Sonntag und
    • die Differentialdiagnose.
    Aber sicher - unsere Schüler/innen beweisen das zweimal im Jahr.

    Es ist richtig, daß es Durchfallquoten von über 80 % gibt, aber dabei muß man auch sehen, wer alles zur Prüfung geht. Bei dem Ausbildungsstand ist es ein Wunder, wie viele Anwärter trotzdem die Prüfung bestehen. Würden Sie zu einem Arzt gehen, der seine Ausbildung im Fernstudium abgelegt hat? Von den "Einzelkämpfern" im eigenen Stübchen und von schlechten Ausbildungsinstituten gar nicht zu reden. Egal, wie gut Sie versuchen, sich vorzubereiten, Sie brauchen den Dialog mit jemanden, der auch noch die Praxis kennt und darüber hinaus in der Schulmedizin, der Naturheilkunde und der Psychotherapie zuhause ist.
    Schwierig - aber nicht unmöglich. In der Regel sind das unbezahlte Stellen (wo anders bezahlen Sie für die Stelle) aber dafür können wir die Stellen auch empfehlen - viel Praxis (normalerweise kriegen Sie Schreib- und Putzarbeiten).
    Die Stelle selbst kriegen Sie nur über Frau Dr. Rommelfanger persönlich.
    Klar - nachdem hier die Chemie besonders gut stimmen muß, läßt sich so eine Stelle nicht einfach nur über die Adresse vermitteln. Überflüssig zu erwähnen, daß die besten Schüler/innen die besten Stücke des Kuchens bekommen - oder?
    Weiterhin gibt es die Möglichkeit von Praktika in der Praxis von Frau Dr. Rommelfanger. Hier gilt natürlich auch wieder - je besser Frau Dr. Rommelfanger Ihre Fähigkeiten taxieren kann, desto eher bekommen Sie eine Stelle. Wenn Sie nur ab und zu im Unterricht sitzen oder nur die nötigsten Kurse besuchen ist das "nicht so doll". Worauf es hier ankommt, das ist der therapeutische Gedanke, das sind dann so Dinge wie „persönliches Zurücknehmen im Umgang mit dem Patienten“, therapeutische Toleranz und vor allem Zuverlässigkeit. Zur Zuverlässigkeit gehört gerade bei einem Praktikumsplatz bei Frau Dr. Rommelfanger persönlich, daß Anweisungen exakt so ausgeführt werden, daß Frau Dr. Rommelfanger sich nicht noch Gedanken machen muß, ob die Anweisungen auch korrekt ausgeführt wurden.
    Ja, warum denn nicht? Wir haben immer noch eine freie Marktwirtschaft. Wer sich durch gute Leistung auszeichnet und bereit ist zu arbeiten, kann sich nach wie vor behaupten.
    Unsere engagierten Schüler können jedenfalls nicht über eine leere Praxis klagen!
    Bedarf an motivierten und kompetenten Therapeuten ist sowohl im alternativmedizinischen als auch im psychotherapeutischen Sektor reichlich vorhanden!
    Der Markt in dem Sie später tätig werden wollen, wächst nach wie vor - oder glauben Sie, daß die Leute von heute auf morgen alle gesund sind?
    Denken Sie dran - Gesundheit muß gepflegt werden - krank wird man von selbst.
    Keine Angst - die Gerüchte sind so alt wie der Berufstand (1939) und werden wohl auch nicht so schnell verschwinden - spätestens zu den nächsten Verbandstagungen aktualisieren Sie sich wieder. Man muß halt ein Thema haben, über das man reden kann.
    Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, daß es den Vorläufer Ihres Berufs, den Beruf des „Baders“ bereits seit dem Mittelalter gibt. Sie sehen, Sie bereiten sich auf einen Beruf mit einer langen Tradition vor - sorgen wir dafür daß er auch eine glänzende Zukunft hat!
    Wie bereits mehrfach erwähnt, wurde der Begriff des „psychologischen Psychotherapeuten“ ab dem 1. Januar 1999 geschützt und den Absolventen der Hochschulen vorbehalten. Weiterhin wurde abrechnungstechnische Formalitäten zwischen der Kasse und den Psychotherapeuten festgelegt.
    Als Ergebnis nennen Sie sich nun nicht „Psychotherapeut/in“, „Fachtherapeut/in“ - auch nicht mit Zusatzbezeichnungen - aber Sie dürfen natürlich nach wie vor Ihre „Praxis für Psychotherapie (HPG)“ betreiben.
    Was die Abrechnung mit den Kassen angeht, da muß man sich nur umsehen. Der Trend geht hier eindeutig zur Eigenverantwortlichkeit des Patienten. Die Patienten wissen das ebenfalls, und wenn es einen Grund gibt zu ihnen in die Behandlung zukommen (das heißt wenn Sie einen guten Ruf als Therapeut haben), dann kommen die Patienten auch - egal ob Sie das selbst bezahlen müssen ... (ansonsten gilt das Urteil weiter oben)
    Außerdem haben viele Therapeut/inn/en schon festgestellt, daß ein Patient, der Sitzungen selbst bezahlt, viel motivierter mitarbeitet...
    Klar, der Gedanke könnte einem kommen.
    Analysieren wir die Frage mal. Prinzipiell einmal ist kein Markt der Welt mit wirklich guten Kräften gesättigt.
    Das läuft unter „Konkurrenz belebt das Geschäft“ und heißt höchstens, daß Sie sich nicht zufrieden mit dem, „was Sie so eben mal machen“ zurücklehnen können und glauben das war‘s.
    Das klappt nirgendwo in der freien Wirtschaft, ob als Angestellter oder Selbstständiger.
    Das ist die Seite des Angebots - schauen wir uns die „Nachfrage“ an:
    Der Markt ist auch dann gesättigt, wenn es nicht mehr genug Patienten gibt ... und glauben Sie allen Ernstes, daß das so schnell der Fall sein wird?
    Wenn Sie bisher geglaubt haben, daß sich die Bevölkerung ungesund verhalten/ernährt hat, dann warten Sie mal ab, was uns die Zukunft noch bringen wird. Denken wir nur mal an die Handies, BSE und AIDS, dann haben wir noch einiges vor uns.

    Außerdem: das naturheilkundiche Spektrum ist so groß, daß sich jeder Therapeut spezialisieren kann. Da der Homöopath seine Patienten aus einem völlig anderen Blickwinkel heraus betrachtet als der Akupunkteur, der Neuraltherapeut u.ä. ist das Thema Konkurrenz beim Heilpraktiker sicher nicht relevant, so lange Sie eben besser sind.
    Auch die naturheilkundliche Psychotherapie bietet so viele verschieden Verfahren an, daß Sie sich diesbezüglich keine Gedanken machen müssen.
    Skripten nein - Bücher ja.
    Wenn wir Ihnen Skripten geben, schreiben Sie vermutlich nicht im Unterricht mit - oder wenn, dann nur teilweise. So versäumen Sie vermutlich, sich die Fakten zu notieren, die für Sie persönlich wichtig sind, schließlich ist der Wissenstand der Schüler recht unterschiedlich. Also - schreiben Sie bitte fleißig mit!
    Außerdem ... Sie bezahlen pro Vorlesung. Wenn wir Skripten anbieten, kommt so mancher auf die Idee und läßt sich diese von Kollegen einfach kopieren. Das wäre nicht fair gegenüber Ihren zahlenden Kollegen und natürlich auch nicht uns gegenüber - wir leben nämlich davon und können Ihnen dieses umfangreiche Angebot zu diesen günstigen Konditionen nur bieten, wenn die Schule gut besucht ist.
    Zu den Büchern gibt es folgendes zu sagen: wir haben einen eigenen Verlag (ARDEA®-Verlag), dessen Autorin Frau Dr. Rommelfanger - Ihre Dozentin - ist (Amtsarztfragen für die Heilpraktikerprüfung - mit über 2oo.ooo verkauften Exemplaren!).
    Diese Bücher bekommen sie, mit Schülerstatus, verbilligt (das können wir machen, da wir hier quasi Autorenexemplare über „Hörerschein“ = Ihr „Studienbuch“ anbieten).
    Bücher fremder Verlage, die Sie im Laufe Ihrer Ausbildung brauchen, können Sie über uns zu ganz normalen Buchhandelspreisen beziehen.
    Ich beantworte die Frage ausnahmsweise mit einer Gegenfrage:
    • Brauchen Sie Hände zum Arbeiten?
    • Ist ein Befund nötig zur Therapie?
    Wir sehen die Alternativmedizin ja nicht als „Anstattmedizin“.
    Das beinhaltet, daß wir Ihnen profunde Grundkenntnisse der Schulmedizin und darüber hinaus solide Kenntnisse über Ihre Therapie vermitteln.
    Es gehört eben einfach zum Alltag eines guten Therapeuten, daß ein Patient gründlich untersucht wird.
    Wir wissen, daß der Praxisalltag einen schneller einholt, als einem lieb ist - trotzdem sollte man sein Praxiskapital nicht vernachlässigen und immer an die Fortbildung denken. Wenn sich die Gelegenheit gibt, sollte man auch später mal ab und zu einen Untersuchungskurs belegen. Sie werden bei der Gelegenheit selbst feststellen, daß sich mehr Routine in Ihre Untersuchung eingeschlichen hat, als Ihnen lieb sein kann.
    Geben Sie sich selbst die Chance der Nachkontrolle - Sie werden sehen, die Fragen, die dann auftauchen sind sehr viel präziser und der Lernerfolg wesentlich wertvoller, als damals, als Sie noch als „Greenhorn“ über die Prärie des Wissens gehoppelt sind.

    Na, genauso, wie während Ihrer Ausbildung - nämlich einfach Spitze!
    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit über viele Fortbildungskurse Ihr Therapieangebot und -wissen zu erweitern. Denken Sie alleine an die Möglichkeiten, die wir Ihnen bieten:

    • Die Neuraltherapie und psychoneurale Therapie nach Rommelfanger®
    • Die Traditionelle Europäische Medizin oder 4-Elementenlehre
    • Die Reflexzonendiagnose/Therapie
    • Die Irisdiagnose
    • Die Ohrakupunktur

    Refresher

    Soweit Bedarf besteht gibt es auch Refresher zu den Ausbildungen. Ein Refresher ist eine Fortbildungsveranstaltung, bei der Fragen gestellt werden können, praktisch geübt wird, bei denen Sie - nach Rücksprache! - Patienten mitbringen können … und sich die Therapeut/inn/en gegenseitig behandeln können.

    Am einfachsten über unsere Internet - Seite. Die Adresse kennen Sie ja: http://www.ardea.de
    Daneben gibt es noch unseren Newsletter für den Sie sich hier eintragen können.
    Wer lieber "Knöpkes" drückt, kann diesen wunderschönen Button nutzen, um sich für den Newsletter einzutragen.

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    Der eigene Verlag

    Schon früh war es uns wichtig, ohne Zensur und Einschränkungen zu arbeiten. Deshalb haben wir zur Veröffentlichung des ersten Buches auch einen eigenen Verlag gegründet, der nach und nach immer mehr Bücher und Unterrichtshilfen von Frau Dr. Rommelfanger veröffentlicht hat. Hier eine kurze Auswahl:

    Amtsarztfragen

    Die Amtsarztfragen - oder kurz AAF - waren unsere Erfindung. Auch wenn sich heute etliche "Mitbewerber" den Erfolg unserer Bücher zunutze machen, das Original kommt nur von Frau Dr. Rommelfanger.
    Der Witz und der Erfolg unserer Bücher ist nicht die Sammlung von Fragen, sondern der Kommentar, der bei uns als programmierter Lernstoff angeboten wird.
    Persönliches Kennzeichen ist der Humor, der bei uns nicht zu kurz kommt.

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    Naturheilkunde

    Zur Naturheilkunde gibt es unseren Atlas der Reflexzonendiagnose und -therapie.
    Sie finden hier die Reflexzonen der Haut, des Bindegewebes, der Knochen und Zähne sowie der Zunge und die Muskelpunkte.
    Die Zonen eignen sich zur Diagnose und zur Behandlung.
    Im zweiten Teil des Buches werden die Organe und die dazu gehörigen Reflexzonen vorgestellt.

    Naturheilkunde

    Die Bibel zur Naturheilkunde oder auch zur Traditionellen Europäischen Naturheilkunde ist bei uns die 4-Elementenlehre.
    Stolze 3 Kilo bringt sie auf die Waage und die Erstausgabe ist das Glanzstück unserer bisherigen bibliophilen Erstausgaben.
    Rein äußerlich bekommen Sie über 900 Seiten Systematik über die sogenannte Säftelehre, deren Gültigkeit sich bis in die Moderne (die Gegenwart) bewiesen hat.
    Mit Goldschnitt, Schuber, 4 Lesebändchen (für jedes Element eines) - ein Meisterwerk der Drucktechnik.

    Poster und Miniposter

    Unsere Poster dienen dem Therapeuten und den Patienten, zum Lernen und Informieren.
    Wir haben von der Prüfungsvorbereitung bis zur Therapie und Diagnose verschiedene Größen und Ausfertigungen. Die Miniposter sind für den Schreibtischeinsatz extra eingeschweißt.

    Spicker

    Die Sticker sind das Rückgrat des Lernens. Überall dabei mit den wichtigsten Daten und robust eingeschweißt für den täglichen Gebrauch.

  • Logo ARDEA-Ausbildungszentrum

    Therapeut/inn/en

    Die Termine bei Frau Dr. Rommelfanger sind auf über ein Jahr im Voraus ausgebucht - was also tun, wenn naturheilkundliche Hilfe gesucht wird - schnell gesucht wird?

    Ob nicht wenigstens eine/r unserer Schüler/innen sich das mal ansehen könnte - aber wer hat bei Frau Dr. Rommelfanger gelernt?

    Genau das war die Idee zu unserem Therapeut/inn/enservice. Der einzige Haken ist, daß sich beileibe nicht alle Schüler/innen eintragen. Warum wissen wir jetzt auch nicht, aber ein paar davon haben das jedenfalls gemacht und vielleicht wacht der Rest ja noch auf, oder vielleicht haben die auch keinen Termin mehr frei. Wir bieten jedenfalls den Service an …

    • Therapeutenservice für Patienten

      Open or Close
      Neu - oder besser, restauriert - ist unser Bereich für Patienten und Therapeut/inn/en. Sie suchen als Patient/in eine/n Therapeut/in/en, der eine gute Ausbildung besucht hat und in Ihrer Nähe wohnt? Die Therapeut/inn/en auf diesen Seiten haben bei uns die entsprechende Ausbildung gemacht. Wenn unsere Schüler/innen mehrere Ausbildungen gemacht haben, finden Sie die Adressen auch mehrfach.
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    • Therapeutenservice für Therapeut/inn/en

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      Sie haben bei uns eine Therapieausbildung besucht? Sie haben bei uns einen oder gar (regelmäßig) einen Refresher gemacht? Sie haben auch noch freie Kapazitäten?
      worauf warten Sie dann noch? Tragen Sie sich ein, mit dem Jahr der Ausbildung und vor allem, wann Sie den Refresher gemacht haben. So haben Sie für jeden Besuch bei Ihren Patienten einen Stern im Brett.
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    Sie haben bei uns eine Therapieausbildung besucht? Sie haben bei uns einen oder gar (regelmäßig) einen Refresher gemacht? Sie haben auch noch freie Kapazitäten?
    worauf warten Sie dann noch? Tragen Sie sich ein, mit dem Jahr der Ausbildung und vor allem, wann Sie den Refresher gemacht haben. So haben Sie für jeden Besuch bei Ihren Patienten einen Stern im Brett.
    Sie haben bei uns eine Therapieausbildung besucht? Sie haben bei uns einen oder gar (regelmäßig) einen Refresher gemacht? Sie haben auch noch freie Kapazitäten?
    worauf warten Sie dann noch? Tragen Sie sich ein, mit dem Jahr der Ausbildung und vor allem, wann Sie den Refresher gemacht haben. So haben Sie für jeden Besuch bei Ihren Patienten einen Stern im Brett.

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